Privatkredit von privat an privat

Einen Privatkredit von privat an privat, bekommt man bei keiner Bank vermittelt. Dies ist vor allem dann nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass Banken ein Interesse daran haben, über die Zinsen Geld zu verdienen. Wer einen Privatkredit von privat an privat vermittelt haben möchte, findet diese auf verschiedenen Plattformen. Je nachdem, wie seriös da Anbieter ist, sind Privatkredite dieser Art sehr teuer. Es kann jedoch auch genau andersherum sein, nämlich, dass diese Kredite besonders günstig sind und somit eine Alternative zu den Angeboten der Banken darstellen. Mit den Krediten von privat an privat soll erreicht werden, dass man wieder flüssig wird.

Möchte man zum Beispiel ein Auto kaufen, ist dieses bei Barzahlung in der Regel sehr viel günstiger als würde man das Auto leasen oder auf Raten abzahlen. Wenn man einen Privatkredit von privat an privat aufnimmt, kann man genau die Menge Geld leihen, die man benötigt, um die günstigeren Konditionen zu bekommen. Ein Privatkredit von privat an privat ist vor allem dann eine Lösung, wenn die Banken den Kreditantrag ablehnen oder die Zinsen so hoch sind, dass man sie nicht bezahlen kann. Wichtig ist jedoch, dass das Geld beim Privatkredit von privat an privat von zivilen Geldgebern kommt.

Diese können ihr Geld auf diese Weise gewinnbringend anlegen und zudem etwas Gutes tun. Es versteht sich von selbst, dass man für die Teilnahme am Privatkredit von privat an privat gewisse Richtlinien erfüllen muss. So müssen die Geldgeber auf diesen Portalen zum Beispiel mindestens 18 Jahre alt sein.

Ratenkredit bleibt beliebteste Kreditart der Deutschen

Ratenkredit bleibt beliebteste Kreditart der Deutschen

Der Ratenkredit ist mit Abstand die beliebteste Kreditart der Deutschen. Dies begründet sich auf unterschiedlichen Faktoren, die einen Ratenkredit so attraktiv machen. Sie können über einen Kreditvermittler oder aber über die eigene Hausbank abgeschlossen werden, wobei auch Internetangebote oftmals sehr interessant für den Kreditnehmer sein können. Ganz gleich, für welchen Anbieter sich der Kunde entscheidet, wichtig ist ein Wissen darum, was attraktive Konditionen im Zusammenhang mit einem Kredit eigentlich bedeuten.

Interessant und grundlegend wichtig ist der Zinssatz, der von den Anbietern offeriert wird. Er gehört zu den wichtigsten Entscheidungskriterien. Durch die Zinshöhe werden die Kosten für den Kredit bestimmt, die durch ein solches Darlehn anfallen. Als Voraussetzung sollte dabei immer die eigene Bonität mit einbezogen werden. Wenn beispielsweise nur ein Gehalt knapp oberhalb der Pfändungsgrenze monatlich auf das Konto fließt, werden die Zinsen und Konditionen für den Kreditnehmer deutlich höher ausfallen als bei Kunden, die ein deutlich höheres Einkommen beziehen. Allerdings gibt es die Möglichkeit auf bonitätsunabhängige Kredite zurückzugreifen, wenn die Bonität recht niedrig ist.

Interessant sind bei Ratenkrediten auch die Laufzeiten, sie machen diese Kreditform auch so beliebt bei den Deutschen. Die Laufzeiten können auf bis zu zehn Jahre gewährt werden, wodurch sich die Rückzahlungsraten für den Kunden deutlich niedriger ausfallen und eine Tilgung leichter zu bewerkstelligen ist. Allerdings ist bei längeren Laufzeiten die Zinslast höher. Viele Kreditgeber bieten Sonderleistungen, die den Ratenkredit sehr attraktiv machen. Sie sind sehr vielfältig und umfassen unter anderen die Möglichkeit, kostenfrei Sondertilgungen vorzunehmen. Wenn einmal eine Rate nicht pünktlich gezahlt werden kann, bieten Ratenkredite die kostenfreie Aussetzung der Ratenzahlung. Zusätzlich kann der Kredit auch im nachhinein aufgestockt werden, ohne das weitere Kosten anfallen. Aber auch die erste Ratenzahlung kann erst nach einem festgelegten Zeitpunkt erfolgen. So hat der Kreditnehmer einigen Spielraum. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Ratenkredit immer noch die beliebteste Kreditart der Deutschen ist.

Linktipps der Redaktion:

http://www.vergleich.info/finanzierung/kredit/kreditrechner/

http://www.spiegel.de/thema/finanzen/

Gold bringt Stabilität in die Geldanlagen

Gold wird in Krisenzeiten oft gewählt, um als sicheres und stabiles Investment größeren Verlusten vorzubeugen. Die jetzt gesehenen enormen Kursschwankungen jedoch lassen Anleger zweifeln, ob Gold als Stabilitätsinvestment wirklich geeignet ist.

Mit Edelmetallen die Risiken streuen

Finanzexperten sind sich bereits seit vielen Jahren sicher, dass ein gut diversifiziertes Depot Anlegern nicht nur eine ansprechende Rendite bietet, sondern auch vor Verlusten schützt. Durch verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe können Anleger so ihre Risiken streuen und davon durchaus profitieren. Allein in den vergangenen 30 Jahren hätten die Verluste durch eine derartige Diversifizierung deutlich reduziert werden können. Auch in den Jahren 2007 bis 2009 konnten Anleger, die einen Teil ihres Vermögens in Gold anlegten, eine um bis zu fünf Prozent bessere Rendite erreichen. Diese Entwicklungen zeigen, dass Gold vor allem dann interessant ist, wenn die anderen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen negativ tendieren, denn in diesen risikoreichen Phasen flüchten viele Anleger in Edelmetalle, was die Preise zusätzlich anheizt. Selbst kurzzeitige Kursschwankungen beim Goldpreis können an dieser Tatsache nichts ändern.

Gold entwickelt sich unabhängig von der Konjunktur

Die Gründe, warum Anleger in Goldbarren oder Goldmünzen investieren und auf Internetseiten wie goldbarren-guenstig-kaufen.de Gold kaufen, liegt vor allem in der Tatsache, dass Gold als krisensichere Währung genutzt wird, die auch vor Inflationsverlusten schützt. Etwa die Hälfte des in den vergangenen Jahren produzierten Goldes wurde von den Notebanken zur Geldwertstabilisierung oder aber von Privatanlegern zur Sicherung des Vermögens erworben. Die andere Hälfte entfällt auf die Schmuckproduktion, die unabhängig von Krisen Goldschmuck herstellt und sowohl in Europa wie auch in den USA und in Asien verkauft. Die Konjunktur hingegen, die auf dem Aktien- und Anleihemarkt eine große Rolle spielt und sowohl für steigende wie auch für sinkende Kurse verantwortlich, kann bei der Goldpreisentwicklung nahezu vernachlässigt werden. Daher entwickelt sich Gold auch in Zeiten niedriger Zinsen oder sinkender Aktienkurse positiv und kann somit Verluste anderer Assetklassen ausgleichen.

Mit Flugzeugfonds am wachsenden Luftverkehr partizipieren

Flugzeugfonds ermöglichen Anleger, sich direkt an einem oder mehreren Flugzeugen zu beteiligen und damit, zumindest finanziell, Eigentümer eines Flugzeuges zu werden. Attraktive Renditen und eine aussichtsreiche Marktlage sorgen dafür, dass Angebote der Emissionshäuser meist schnell vergriffen sind.

Boomender Luftverkehr

Der weltweite Luftverkehr gehört zu den am schnellsten wachsenden Branchen. Kenner sprechen sogar davon, dass der Luftverkehr bis zum Jahr 2030 etwa auf das Dreifache des heutigen Volumens ansteigen wird. Dieser enorme Anstieg sorgt dafür, dass die Fluggesellschaften stetig neue Maschinen benötigen, um die Nachfrage befriedigen zu können. Zudem sorgen moderne Flugzeuge für ein besonderes Kundenerlebnis und damit für steigende Wachstumszahlen bei den jeweiligen Airlines.

Für den Kauf neuer Maschinen müssen die Fluggesellschaften allerdings häufig mehrere Millionen Euro investieren, die das Betriebsergebnis belasten. Viele Gesellschaften entscheiden sich daher anstelle des Kaufes der Flugzeuge für deren Leasing und damit für eine kostengünstige Finanzierungsalternative.

Das Konzept von Flugzeugfonds

Bereits seit vielen Jahren nutzen Emissionshäuser diese Entwicklung und bieten geschlossene Flugzeugfonds an, mit denen entsprechende Projekte finanziert werden können. Während der Zeichnungsphase investieren Anleger den jeweils gewünschten Betrag, der dann als Eigenkapital in den Fonds fließt. Unter Einbindung von Bankdarlehen werden dann die im Fondsprospekt genannten Flugzeuge erworben, die schließlich an eine Fluggesellschaft verleast werden. Der Fonds wird hierzu feste Leasingverträge mit mehrjährigen Laufzeiten vereinbaren, um so langfristig mit dem Leasingeinnahmen rechnen zu können. Die Leasingerträge werden dann zum einen zur Rückzahlung der Darlehen und zum anderen für die Deckung der Verwaltungskosten verwendet. Der Restbetrag kann an die Anleger ausgeschüttet werden. Zum Ende der Fondslaufzeit, meist nach 10-18 Jahren, wird das Flugzeug dann gewinnbringend verkauft. Nach Rückzahlung der Bankdarlehen kann auch hier der verbleibende Überschuss an die Anleger ausgezahlt werden.

Aktuelle Angebote für Flugzeugfonds

Auf dem Markt für Flugzeugfonds gibt es aktuell verschiedene Angebote, die unterschiedliche Konzepte verfolgen. So sind beispielsweise Fonds auf dem Markt, die in ein einziges Flugzeug, etwa den Airbus A380 investieren und diesen entsprechend verleasen. Andere Fonds, zu denen auch der KGAL SkyClass 58 gehört, investieren in mehrere Maschinen und können diese entsprechend umfangreicher verleasen. Der SkyClass 38 überzeugt zusätzlich durch eine relativ kurze Laufzeit von nur fünf Jahren sowie einen langfristigen Mietvertrag mit der solventen Fluggesellschaft EasyJet. Mit diesen Voraussetzungen können Anleger sicher sein, dass die prognostizierten Renditen erzielt und auch an die Anleger ausgeschüttet werden.

Gold- und Silberbarren

Edelmetalle wurden schon vor 100 von Jahren in spezielle Barren gegossen, um die geförderten Edelmetalle bequemer zu befördern und auch verkaufen zu können. Bevor Papiergeld eingeführt wurde, wurden Edelmetalle wie Gold und Silber auch im Tauschhandel eingesetzt, um die Bezahlung von Gütern zu erlauben. Anschließend fanden jene sich in den Tresoren der Nationalbanken, um die Schutz der Zahlungsmittel gewährleisten zu können.

Goldbarren für Anleger

Gold und Silber wurden über eine lange Zeit zur Deckung des im Umlauf befindlichen Papiergeldes benutzt (bis nach dem zweiten Weltkrieg). Auch wenn Silberbarren und Goldbarrendiese Eigenschaft gegenwärtig verloren haben, werden sie von einer Vielzahl an Prägeanstalten nach wie vor zur Fertigung produziert, denn viele Anleger haben Goldbarren von Heraeus und Silberanlagebarren von Degussa für sich entdeckt. Mit ihnen ist es gangbar, Geld krisensicher und vor allem wertbeständig anzulegen, so dass das eigene Anlagevermögen auch dann bewahrt werden kann, wenn die Aktien Verlust mit sich ziehen oder eine hohe Inflation den Wert des Geldes vermindert.

In Silberbarren investieren

Silberbarren als Edelmetallinvestitionen werden auch permanent wichtiger. Eine große Anzahl an Anlegern fokussiert sich auf Silber, da dieses im Vergleich zu Gold noch mehr Aufholpotenzial hat.Nach genauerer Betrachtung des Gold-Silber-Ratio wird deutlich, dass Silber in den kommenden Jahren teurer wird, so dass zur gleichen Zeit auch die Einkünfte für den Anleger in die Höhe gehen. Auch die starke Verwendung in der Industrie sorgt dafür, dass die Nachfrage nach Silberanlagebarren, wie bspw. von Degussa oder Umicore, zunehmend höher wird. Auch diese steigende Nachfrage sorgt direkt für steigende Silberpreise, denn das Angebot kann nicht entsprechend der Nachfrage gesteigert werden.

Daten der Gold- und Silberbarren

Im internationalen Handel finden sich in erster Linie Standardisierte Barren, die ein Gewicht pro Edelmetall von 1 Gramm bis zu 15 Kg aufweisen können. Goldbarren von Umicore bspw. werden von 1 g bis 250 Gramm produziert, Silberanlagebarren von Umicore können gar ein Gewicht von bis 15kg aufweisen. Jeder Anleger findet so den für sich passenden Gold- oder Silberbarren und kann sein Geld gezielt in physische Edelmetalle anlegen. Kleine Barren, wie beispielsweise die Tafelbarren, sind zusätzlich eine gute Möglichkeit für ein Geschenk, um bleibende Werte übergeben zu können.

Feingehalt, Hersteller und Gewicht des Edelmetallbarrens werden stets auf der Vorderseite der Edelmetallbarren aufgeprägt. Damit kann jeder sehen, um welches Produkt es sich handelt. Obendrein kann durch den aktuellen Edelmetallpreis der Barrenwert ersichtlich werden.

Vorteile durch Investitionen in Silber

Silber ist ebenso wie Gold ein Edelmetall, das als Sachwertanlage gerade in Krisenzeiten enorm nachgefragt ist. Der Preis für Silber konnte aufgrund steigender Nachfrage, von Anlegern als auch der Industrie, in den letzten Jahren stark zunehmen. Silber weist im Vergleich zu Gold ein ernormes Aufholpotenzial auf und ist deshalb für viele eine passende Alternative zu Gold.

Von steigenden Preisen profitieren

Auch wie der Goldpreis profitierte auch der Silberpreis in den vergangenen Jahren von einer besonders hohen Nachfrage. Zum Beispiel konnte sich Silber nach dem Zwischentief im Jahre 2009 mittlerweile fast verdoppeln. Analysiert man die vergangenen zehn Jahre, betrug die Aufwertung gar fast 320 %. Gegenüber Gold konnte der “weiße Bruder”, wie Silber oft auch bezeichnet wird, sein Potenzial noch nicht gänzlich ausschöpfen. In den letzten 10 Jahren konnte Gold nämlich seinen Wertetwa 400 Prozent steigern.Silbermünzen sowie -barren haben somit weiterhin ausgesprochen gute Wachstumsaussichten, von denen Investoren, die in Silber investieren profitieren können.

Vielfältige Auswahl bei Silberanlagebarren

Inzwischen bieten die verschiedenen Münzprägeanstalten eine große Auswahl an Silbermünzen ebenso wie -barren und Münzbarren an. Silberbarren von Umicore oder Degussa beispielsweise sind in zahlreichen veschiedenen Größen erhältlich. Silberanlagebarren werden heutzutage bereits mit einem Gewicht von nur zehn Gramm angeboten. Besteht der Wunsch nach größeren Investitionen, kann der 15kg Silberanlagebarren von Umicore gekauft werden. Mit dieser Investition können deshalb größere Geldbeträge in Silber getätigt werden und gleichermaßen Gewinn erwirtschaftet werden.

Investitionsgut Silbermünzen

Auch Silbermünzen sind analog wie Silberbarren eine gute Investitionsanlage. Hauptgrund für eine Münzeninvestition anstatt Silberbarren ist die Mehrwertsteuer. Bei Silbermünzen werden lediglich 7 % Mehrwertsteuer berechnet, während bei Barren 19 % anfallen. Somit kann beim Kauf Geld gespart werden.

Beliebte Silbermünzen, die immer wieder von Anlegern erworben werden sind die Kookaburra, Maple Leaf und Wiener Philharmoniker Silbermünzen. Beim Kauf von Silbermünzen stehen vergleichbar wie beim Barrenerwerb unterschiedliche Größen zur Verfügung. Damit ist es möglich den Kauf immer an die persönlich präferierte Anlagesumme ausrichten zu können.

Investition in geschlossene Fonds

Viele private Investoren nutzen im Bereich der Privatkunden bereits seit Langem die Möglichkeit, über offene Fonds in Immobilien, Anleihen oder Aktien zu investieren. Wer hingegen ein wenig mehr Vermögen zur Verfügung hat und obendrein häufig noch etwas renditestärker investieren möchte, dem stehen im Fondsbereich auch die sogenannten geschlossenen Fonds zur Verfügung.

Auch wenn die Investition in offene Fonds und in geschlossene Fonds vergleichsweise identisch klingen mag, so sind eine Reihe von Unterschieden zwischen diesen zwei Kapitalanlageformen feststellbar. Geschlossene Fonds werden oftmals auch als geschlossene Beteiligungen bezeichnet, da sich der Investor mit seinen finanzeillen Mitteln an einem bestimmten Projekt bzw. an einer Gesellschaft beteiligt. Genauso wie es eine Vielzahl unterschiedliche Arten von offenen Fonds gibt, so werden auch mehrere Arten von geschlossenen Beteiligungen unterschieden.

Die grundlegenden Eigenschaften von geschlossenen Fonds-Beteiligungen

Geschlossene Fonds zeichnen sich durch besondere Merkmale und Eigenschgaften aus. Eine dieser Eigenschaften ist bespielsweise, dass der Anleger sein Geld immer längerfristig investiert. Des Weiteren ist das angelegte Kapital nicht permanent verfügbar.

So ist die erstmalige Rückgabe der gekauften Anteile in den meisten Fällen frühstens fünf Jahre nach dem Kauf möglich. Wer dennoch vorher schon Kapital benötigt, dem bleibt grundsätzlich nur die Möglichkeit, die Anteilsscheine über den sogenannten Zweitmarkt zu verkaufen. Die Laufzeit der geschlossenen Fonds-Beteiligungen richtet sich vor allem nach der Art der Beteiligungen und und liegt meistens zwischen 7 und fünfzehn Jahren. Zu den grundlegenden Merkmalen der geschlossenen Fonds gehört auch, dass der Finanzier stets eine festgelegte Mindestsumme anlegen muss. Während Anteilsscheine an offenen Fonds oft schon für ca. 50 Euro erwerbbar sind, liegen die kleinstmöglichen Anlagesummen bei geschlossenen Fond-Beteiligungen im Bereich von ca. 15.000 Euro.

Gewinnspanne und Sicherheit bei den geschlossenen Beteiligungen

Für die Empfehlung von geschlossenen Beteiligungen setzen viele Anlageexperten eine gewisse Risikobereitschaft voraus. Die Ursache dafür ist vor allem, dass es bei den geschlossenen Beteiligungen im Prinzip keine Streuung des Risikos gibt. So investiert beispielsweise ein Schiffsfonds oftmals nur in ein einziges Schiff oder ein Windparkfonds in einen großen Windpark. Sollte dann dieses Projekt schiefgehen, droht den Geldgebern sogar ein Totalverlust des investierten Kapitals.

Allerdings muss man auch wissen, dass es im Bezug auf die Sicherheit bzw. das Risiko nicht zu vernachlässigende Unterschiede zwischen den jeweiligen Fondsarten gibt. So werden zum Beispiel Agrarfonds deutlich risikoärmer als beispielsweise Agrarfonds eingestuft. Auf der einen Seite steht bei den geschlossenen Beteiligungen zwar ein erhöhtes Risiko, zum anderen sind aber die Renditeerwartungen nicht selten überdurchschnittlich.

Des Weiteren müssen die Arten der geschlossenen Beteiligungen auch in Bezug auf die Rendite unterschieden werden. Dabei gibt es auch größere Unterschiede, sodass die eine geschlossene Beteiligung durchaus eine Rendite im zweistelligen Bereich aufweisen kann, während ein anderer Fonds “lediglich” fünf oder sechs Prozent an Ertrag aufweist.

Welche rechtliche Stellung hat der Anleger bei den geschlossenen Beteiligungen?

Mit dem Kauf der Anteilsscheine beteiligt man sich als Geldgeber einer bestimmten Gesellschaft. Diese Unternehmen haben grundsätzlich nur eine Funktion, und zwar mit der Investition des eingesammelten Kapitals einen Gewinn zu erwirtschaften.

Von der Rechtsform her handelt es sich zumeist um eine GmbH & Co. KG oder auch um eine GbR. Der Anleger ist zwar durch den Erwerb der Anteile gewissermaßen Miteigentümer der Gesellschaft, hat aber prinzipiell so gut wie keine Mitbestimmungsrechte. So verfügt der Anteilseigner beispielsweise über kein Stimmrecht, wie es zum Beispiel bei einer Stammaktie bzw. der zugehörigen AG der Fall ist. Die Einkünfte, die der Geldgeber aus dem Investment in den geschlossenen Fonds erhält, fallen steuerlich in der Regel in den Bereich der Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb.

Die unterschiedlichen Arten von geschlossenen Fonds

Wie schon mehrmals erwähnt, kann man keineswegs alle geschlossenen Fond-Beteiligungen gleichsetzen. Man sollte sich also immer die Art der einzelnen Beteiligungen anschauen, wenn man als Anleger Interesse an einer Investiotion in geschlossene Fonds-Beteiligungen hat.

Eine große Gruppe von geschlossenen Fonds sind beispielsweise die Leasingfonds. Zu den Leasingfonds zählen diejenigen geschlossenen Beteiligungen, deren “Unternehmung” vor allem darin besteht, einen festgelegten Sachwert im Zuge des Leasings zu vermieten. Der Sachwert, wie zum Beispiel ein Schiff oder ein Flugzeug, wird also erstmal mit dem von den Investoren gesammelten Kapital gekauft, um dann darauf folgend vermietet zu werden. Zu den Leasingfonds gehören beispielsweise die schon erwähnten Flugzeugfonds, Helikopterfonds oder auch Containerfonds.

Neben den Leasingfonds gibt es aber noch einige weitere Arten von geschlossenen Beteiligungen, die keine Sachwerte verleihen, sondern sozusagen selbst mit dem Investitionsgut wirtschaften. Zu den sonstigen geschlossenen Fonds gehören unter anderem die Private Equity Fonds, die geschlossenen Immobilienfonds (nicht zu verwechseln mit offenen Immobilienfonds) oder auch US-Fonds als besondere Immobilienfonds.

Sehr beliebt sind in den letzten Jahren vor allem auch die Umweltfonds. Unter dieser Bezeichnung werden verschiedene geschlossene Fond-Beteiligungen zusammengefasst, wie beispielsweise Wasserfonds, Solarfonds oder Bioenergiefonds. In was der jeweilige geschlossene Fonds im Detail investiert, ist in der Regel immer am Namen des Fonds abzulesen (Wasserfonds in Wasserkraftanlagen, Solarfonds in Solaranlage usw.).

Die Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte

In Bezug auf die Berufsunfähigkeit kann die Sachlage in der Bundesrepublik Deutschland folgendermaßen dargestellt werden,, dass der Schutz im gesetzlichen Rahmen im Rahmen der Erwerbsminderungrente trotz einer steigenden Anzahl an berufsunfähigen Berufstätigen in der letzten Zeit spürbar vermindert wurde. Schützen können Sie sich mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Ebenso trifft dies selbstverständlich auch auf Beamte zu, die jedoch eine sogenannte DU-Versicherung für Beamte benötigen.

In Bezug auf privatrechtliche Versicherungen gibt es viele Inhalte und Klauseln zu beachten, damit der Kunde auch exakt den Schutz bekommt, den er tatsächlich haben möchte. Mittlerweile ist der private Schutz gegen Berufsunfähigkeit auch für Beamte sehr wichtig geworden, auch wenn die Absicherung im Vergleich mit “normalen” Arbeitnehmern noch etwas besser ist. Der Grund dafür, dass Beamte eine Dienstunfähigkeits-Versicherung bzw. eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer sogenannten Beamtenklausel brauchen ist, dass Beamte sich gegen eine Dienstunfähigkeit und nicht vorrangig gegen Berufsunfähigkeit absichern sollten.

Welches sind die unterschiedlichen Eigenschaften von Dienstunfähigkeit und Berufsunfähigkeit?

Für Beamte ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit vor allem auch im Bezug auf die Lesitungen der jeweiligen Versicherung von großer Signifikanz. Denn der Abschluss einer “gewöhnlichen” Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Beamtenklause kann dazu führen, dass Sie im Falle einer Dienstunfähigkeit keine Leistung aus der Versicherung erhalten, weil Sie nicht in jedem Fall zugleich auch berufsunfähig sind. Auch wenn es eine Art “Haarspalterei” zu sein scheint, ist es rechtlich so, dass nicht jeder dienstunfähige Beamte automatisch auch berufsunfähig ist.

Als dienstunfähig wird in diesem Fall jeder Beamte bezeichnet, der seinen Dienst aus medizinischen Gründen nicht mehr wie gewohnt ausführen kann und somit in den Ruhestand zu versetzen ist. Von einer Dienstunfähigkeit wird bereits dann ausgegangen, falls der Betroffene während des letzten halben Jahres wenigstens 3 Monate (90 Tage) arbeitsunfähig war. Zusätzlich muss es als wahrscheinlich gelten, dass er seinen Dienst auch im nächsten halben Jahr nicht wie gewohnt ausführen kann. Die an eine Berufsunfähigkeit geknüpften Voraussetzungen sind im Gegensatz dazu etwas “strenger”, sodass Beamte stets eine Dienstunfähigkeitsversicherung abschließen sollten.

Devisenpaar EUR/USD im Sinkflug nach einem Sinneswandel in Madrid

EuroNach einem Sinneswandel in der spanischen Hauptstadt fällt der Kurs des Euro unter 1,22 US-Dollar. Gegenüber dem Dollar beendete der Euro am Devisenmarkt somit seinen Hype. In der ersten Wochenhälfte fiel das Devisenpaar von 1,2385 auf 1,2275 EUR/USD. Offenbar will Spanien nun doch seinen Weg unter den Euro-Rettungsschirm antreten. Zuvor wurde von der konservativen Regierung Spaniens noch die Fortzahlung der Langzeitarbeitslosenhilfe verlängert. Hierbei handelt es sich um eine Wohltat, die noch von der sozialistischen Vorgängerregierung eingeführt wurde.

Der Wechselkurs Euro-Schweizer Franken verharrt aktuell bei 1,2010. Wenn sich entsprechende Prognosen und Entwicklungen des Schweizer Frankens für das Jahr 2013 bestätigen, wird sich auch in den nächsten Quartalen nicht viel daran ändern.

Sehr viel interessanter hingegen sieht es beim Währungspaar Euro-Dollar aus. Viele Investoren fragen sich, wie sich der Kurs des Euro entwickeln wird, wenn die spanische Volkswirtschaft Schutz unter dem Rettungsschirm suchen wird.

Laut Aussagen einiger Experten wäre diese Entwicklung für den Euro sehr positiv. Grund hierfür: Die europäische Zentralbank wäre gezwungen, spanische Staatsanleihen zu kaufen. Die Ansteckungseffekte würden sich eindämmen, solange die Währungshüter entsprechend Schuldtitel erwerben würden.

Wenn es um ein Hilfegesuch gehe, sei Spaniens Regierung nicht voreingenommen. Noch vor wenigen Wochen wurde ein entsprechender Antrag kategorisch ausgeschlossen. Nachdem jedoch die europäische Zentralbank ihre Bereitschaft zu Käufen von Staatsanleihen deutlich signalisiert hatte, änderte sich die Meinung der Regierung in Madrid schlagartig. Aktuell geht es Spaniens Regierung primär um zwei Punkte:

Auf der einen Seite soll möglichst viel Haftung von Spanien auf die europäische Ebene übertragen werden. Durch die geplante Bankenunion geschieht dies bereits. Durch Käufe von Staatsanleihen durch die europäische Zentralbank könnte Spanien weitere finanzielle Altlasten auf andere Euroländer verteilen.

Auf der anderen Seite möchte Spanien nur geringe Abstriche hinsichtlich des Sozialstaates hinnehmen, der in seiner aktuellen Form jedoch nur mehr durch Schulden finanzierbar ist. Die Unantastbarkeit der spanischen Renten wird mit Sicherheit ein zentrales Thema bei Vorverhandlungen mit Brüssel sein. Dass die staatlichen Renten nicht angerührt werden würden, war das zentrale Wahlkampfversprechen des spanischen Ministerpräsidenten.

Kreditkarten Geschichte – einfach fantastisch

Es gibt im Bezug auf die Geschichte der Kreditkarte sehr viele Facetten, die die meisten Verbraucher überhaupt noch nicht kennen. Durch die Kenntnis darüber verstehen sie unter Umständen aber auch, weshalb die Banken so daran interessiert sind, dass bei den Kreditkarten auf Sicherheit gesetzt werden muss. Verbraucher sind wenn es um Kreditkarten geht allerdings vorrangig damit befasst, dass sie ein möglichst günstiges Angebot erhalten. Wer dies haben möchte, sollte auf dem Portal http://www.kreditkarte.net/kreditkarten-vergleich/ vorbeisehen. Hier kann man sehr gute Angebote erhalten und direkt vergleichen. Was die Facetten angeht, unter denen man Kreditkarten betrachten kann, fällt vor allem auch deren Verwendungsmöglichkeit heute. Noch vor ca. 120 Jahren hätte man nicht gedacht, dass es überhaupt Kreditkarten einmal geben wird. Im Jahr 1887 wurde der Begriff “Kreditkarte” in einem Science-Fiction Roman von E. Bellamy verwendet.

Geschichte

Der Rest ist sozusagen Geschichte. Begonnen hat diese im Jahr 1949, als der US- Geschäftsmann McNamara die erste Travel- und Entertainment Kreditkarte erfand. Er gründete den “Diners Club”. Im Jahr 1951 kam dann die erste MasterCard auf den Markt. Diese wurde von der New Yorker Franklin Bank in Umlauf gebracht. Ein Mann, der besonderen Anteil an der Verbreitung der Kreditkarte in Europa hatte war der schwedische

Bankier Wallenberg. Dieser führt die EUROCARD ein. Sie war fortan die Alternative zu den etablierten amerikanischen Kreditkarten. Dies war im Jahr 1964. Doch auch damals war die Kreditkarte noch “Sci-Fi” für die meisten Verbraucher. Die meisten besaßen nicht einmal ein Girokonto. Dieses kam erst in den 1970er Jahren auf die Verbraucher zu, als der Startschuss für den bargeldlosen Zahlungsverkehr fiel. Verbesserungen der Kreditkarte gab es immer wieder in deren Geschichte. Denn immer wieder wurde dieses Zahlungsmittel von Kriminellen missbraucht.

Leitzinsen gesenkt

Inzwischen musste auch Spanien “Farbe bekennen” und ist zum Teil unter den EU-Rettungsschirm geklettert. Das typische Urlaubsland der Deutschen befindet sich in großen finanziellen Schwierigkeiten. Wie auch Griechenland kommt Spanien mit seinen Schulden nicht mehr alleine klar und benötigt die Hilfe der Gemeinschaft. Deutschland indes verdient regelrecht daran, dass die anderen Länder sich in Schuldennot befinden. Allerdings hat dies auch seinen Preis. Denn die Anleger müssen auf jede Menge Rendite verzichten. Aktuell befindet sich der Leitzins der EZB auf dem historischen Tief von 0,75 Prozent. Damit ist die Gefahr nun sehr groß, dass die Verzinsung der Geldanlagen unter der Inflationsrate liegt. Damit verlieren die Anleger, die ihre Tagesgeldkonten und Festgeldkonten füttern regelrecht Geld. Denn die EZB hat das Geld im Euroraum so billig gemacht, dass die Banken kaum Zeit und Mühe mehr verschwenden, um sich um die Kunden zu kümmern und diesen attraktive Zinsen zu bieten. Das heißt die bisherige Situation könnte sich noch weiter verschlechtern. Es kommt aber letztlich die Zielsetzung der jeweiligen Bank an. Denn wenn diese Tagesgeld Angebote zur Kundengewinnung nutzt, dann kann es sein, dass diese auch weiterhin attraktive Zinsen erhalten.

Attraktive Zinsangebote

Allerdings wird im Durchschnitt das Zinsniveau beim Tagesgeld weiter sinken. Auch wenn man Festgeld, das für mehrere Monate angelegt wird, wählt, dann muss man nach der EZB-Entscheidung über kurz oder lang mit niedrigeren Zinsen zu rechnen. Letztlich kann die Leitzinssenkung auch bedeuten, dass sich die Dispozinsen bei vielen Girokonten verringern. Auch hier kommt es wieder auf die Zielsetzung der Bank an. Allerdings wäre es in den Augen von Verbraucherschützern und anderen Kritikern gerecht, wenn die Verbraucher von der Leitzinssenkung in diesem Bereich profitieren könnten. Wo es aber attraktive Zinsen für Geldanlagen gibt, erfährt man auf http://www.vergleich.info/geldanlage/.